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Das perfekte Pitch Deck

Das perfekte Pitch Deck

Oder über die Bedeutung eines Pitch Decks.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein gutes Pitch Deck sogar die Bedeutung eines ausgefeilten Businessplans relativieren kann. Warum?

Zunächst einmal muss geklärt werden, was ein Pitch Deck überhaupt ist. Ein Pitch Deck ist eine Unterlage, meist in Powerpoint verfasst, die kurz die wichtigsten Punkte zur Geschäftsidee zusammenfasst. Das wohl bekannteste öffentlich frei verfügbare Pitch Deck ist das von Air BnB. Dieses findest Du hier.

Gute Pitch Decks überzeugen!

Gute Pitch Decks sind kurz und knackig und kommen direkt zur Sache. Mit wenigen Worten wird die Geschäftsidee genau beschrieben. Ein gutes Pitch Deck kann innerhalb von wenigen Minuten gelesen und verstanden werden und macht neugierig auf mehr.

Inhalte eines guten Pitch Deck

Zunächst einmal ist es wichtig die Präsentation genau auf die Zielgruppe auszurichten. Geht es um die Unterstützung von Investoren oder möchte man potentielle Kunden gewinnen? Je nachdem sind andere Schwerpunkte und Informationen relevant.

Selbst das beste Pitch Deck wird nicht alle Fragen und Themen abdecken können, aber genau das ist auch gut so. Auf 10 bis maximal 15 Seiten sollte sich auf das wichtigste konzentriert werden.

Aufbau der Präsentation

Jede Pitch Präsentation sollte ein ansprechendes Deckblatt mit Namen und Logo der Firma aufweisen. Es lohnt sich tatsächlich hier einige Minuten mehr zu investieren. Ein gutes Logo braucht Zeit und man bekommt schließlich immer nur eine Chance für den ersten Eindruck.

Vision, Mission der Claim

Gleich danach sollte die Unterlage mit der Vision beginnen. Worum geht es? Was ist der Claim bzw. die Mission, um die es geht? Für mich eine der essentiellsten Fragestellungen überhaupt und leider in vielen Pitch Decks gar nicht berücksichtigt oder teilweise auch nicht hinreichend beschrieben. Ein Claim kann ein kurzer prägnanter Satz sein, der das Produkt oder die Dienstleistung genau auf den Punkt bringt. Ein Beispiel für einen Claim ist “Haribo macht Kinder froh” oder “Carglass repariert, Carglass tauscht aus.”

Welches Problem soll gelöst werden?

Im folgenden geht es dann um die Problemstellung als solche und die dazugehörige Lösung. Bei der Formulierung des Problems ist es immer am besten vom großen ins kleine zu gehen und sich so dem Problem zu nähern. Der Bezug zum Produkt oder Dienstleistung muss klar werden und der gewillte Zuhörer muss leicht verstehen, worum es geht. Dabei ist es ganz wichtig das Publikum auch emotional abzuholen, das Problem muss “spürbar” werden.

Die Lösung

Die Beschreibung der Lösung also im Grunde des Produkts oder der Dienstleistung sollte auch klar und einfach beschrieben sein. Hier ist es wichtig die Lösung genau auf das Publikum zuzuschneiden. Je nachdem sind Details mehr oder weniger relevant.

Gibt es bereits Wettbewerb oder ist es das einzige Produkt oder die einzige Dienstleistung am Markt. Hier muss im Vorfeld gründlich recherchiert worden sein. (das sollte man immer wieder tun) Gibt es bereits Zukunftspläne für das Produkt? Wenn ja, dann sind diese Visionen an dieser Stelle auch relevant. Am allerbesten schließt man diesen Teil mit einer kurzen Präsentation des Produkts, ein Mock up oder einem Prototypen.

Das Team

Die Vorstellung des Teams ist eine Folie, die ich je nachdem auch gerne ganz an den Beginn der Präsentation sehe. Je nachdem wie wichtig die eigentlich Köpfe hinter der Idee sind. Das Team muss Vertrauen schaffen und es muss authentisch und glaubhaft die Geschäftsidee präsentieren.

Das Geschäftsmodell

Wie soll Geld verdient werden? Diese Frage sollte auf dieser Seite beantwortet werden. Die Seite ist die Quintessenz des Finanzplans. Besonders die Frage, wann ein potentieller Break-Even Point erwartet wird, ist hier relevant.

Die Kunden

Wer werden die Kunden sein? Wie groß ist das Potential? Welcher Markt lässt sich mit welchem potentiellen Volumen erschließen? Es ist ganz wichtig seinen Markt und die dazugehörigen Kunden genau zu kennen. Viel zu selten wird hier sich hier detailliert genug mit beschäftigt und sehr häufig wird zu kurz, weil nur national gedacht.

Der Wettbewerb

Unglaublich aber wahr, sehr oft stelle ich bei der Durchsicht von Pitch Decks fest, dass man sich mit dem potentiellen Wettbewerb nicht auseinander gesetzt hat. Zu fokussiert war man auf seine Sache und seine Idee. Dabei ist es wichtig seinen Wettbewerb zu kennen und auch einschätzen zu können wie dieser sich entwickelt.

Erste Auszeichnungen oder erreichte Ziele

Zum Schluss ist es an der Zeit noch etwas Werbung zu machen, wenn möglich, und schon erste erreichte Ziele vorstellen zu können. Wenn dies noch nicht geschehen ist, dann sollte diese Seite weg gelassen werden.

Weitere Seiten zu speziellen Themen

Je nach Publikum können noch vereinzelte Seiten dazu kommen. Ein guter Pitch ist allerdings nicht länger als 5-10 Minuten je nachdem. Deshalb sollte jede Seite mit bedacht gewählt werden und nur dann mit in das Pitch Deck integriert werden, wenn sie wirklich von Relevanz ist.

Kunden – Pitch Training

Kunden – Pitch Training

Kennst Du deinen Kunden? Wenn ja, wie gut? Einer meiner ersten Fragen geht immer in genau diese Richtung, wenn ich beginne mit Teams an einer Pitchvorbereitung zu arbeiten. Mittlerweile weiß ich, dass es, sagen wir einmal, eine unterschiedliche Auslegung gibt wie gut man seinen Kunden kennt.

Dieser Beitrag ist der zweite Post zum Thema Pitchtraining für Entrepreneure oder Teams. Den ersten Beitrag findest Du hier.

Kundenbeziehung als Erfolgsfaktor

Eine enge und gute Kundenbeziehung ist nicht selten der Erfolgsfaktor schlechthin. Ich kenne so viele hoch erfolgreiche Geschäftsleute, die sich nur darauf spezialisiert haben und so einen Auftrag nach dem anderen bekommen. Es ist eben immer ein “People Business”.

Kunden “verraten” dann schon ganz gerne mal das ein oder andere mehr. Es sind oftmals nur kleine Gesten oder Kommentare, die Rückschlüsse über Preise und inhaltliches möglich machen. Das kann am Ende den entscheidenden Wettbewerbsvorteil bedeuten.

Männer und Frauen sind auch hier unterschiedlich

Allerdings ist die Auslegung wie gut eine Kundenbeziehung ist sehr unterschiedlich. Gerade Männer beschreiben ihre Verhältnis zum Kunden oftmals besser und intensiver als sie eigentlich sind. Frauen sind diesbezüglich kritischer und realitätsnäher. Ich denke das liegt daran, dass Frauen tendenziell engere und tiefere Beziehungen pflegen während Männer oberflächlicher und weniger persönlich bleiben.

In der Pitchvorbereitung ist diese Unterscheidung allerdings essentiell. Je belastbarer die Beziehungen zum Kunden ist desto einfacher ist ein klares Bild über die Gesamtsituation zu zeichnen.

Wie sieht eine gute Kundenbeziehung aus?

Eine gute Beziehung zum Kunden zeichnet sich meiner Meinung nach fast schon durch eine Art freundschaftliches Verhältnis aus. Es basiert auf Vertrauen, Offenheit und Respekt füreinander und hat bestenfalls schon eine längere Historie. Vertrauen und Respekt entwickeln sich nicht ohne eine gemeinsame Historie. Deshalb glaube ich nicht daran, dass es ausreicht den ein oder anderen Kunden mal beim Mittagessen erlebt oder im Meeting gesehen zu haben.

Im besten Fall kennt man den Kunden im Vorfeld einer Angebotsphase bereits so gut, dass man schon vorab genau weiß, wonach der Kunde sucht. Je klarer das Team die Bedürfnisse oder auch aktuellen Herausforderungen der Kundenseite kennt desto passgenauer kann man ein Angebot erstellen und auch den Pitch entsprechend vorbereiten.

Welches Problem hat mein Kunde?

Das ist einer der essentiellsten Fragen einer jeden Pitch- oder Angebotsvorbereitung. Warum braucht der Kunde mein Produkt oder meine Dienstleistung überhaupt? Welches Problem kann ich oder mein Produkt für ihn lösen? Mit dieser Frage kann man sich meiner Meinung nach gar nicht lange genug beschäftigen.

Erst wenn völlig klar ist, welches Problem des Kunden es zu lösen gilt, kann mit dem eigentlichen Angebot angefangen werden.

Ziel ist es die Herausforderung des Kunden zu lösen

Es sollte das Kernziel eines jeden Angebotes oder Pitches sein. Es geht darum den Kunden bei seinem Problem “abzuholen” und ihm glaubhaft aufzuzeigen wie man sein Problem gegebenenfalls lösen kann. Erst wenn der Kunde das Gefühl hat, dass man ihn verstanden hat und er seine Bedürfnisse adressiert sieht, wird er einem Angebot zustimmen bzw. einen Auftrag erteilen.

Leider verlieren sich viele immer dabei ihre Kompetenzen aufzuzeigen und zu sagen, was sie alles können. Dabei geht der Kundenfokus sehr oft komplett verloren. Den Kunden interessiert es nicht wie viele Qualifikationen und Fähigkeiten Du hast, wenn Du nicht konkret sein Bedürfnis adressierst.

Hast Du eine Frage wie Du Dich auf einen Pitch vorbereiten sollst? Oder hast Du selbst noch einen Tipp? Dann schreibe mir gerne eine E-Mail.

Pitch Training Teil 1

Pitch Training Teil 1

Pitch Training oder Sales Coaching im Generellen wird zunehmend bedeutender. Wenn Produkte oder Dienstleistungen nahezu beliebig austauschbar sind, wird es zunehmend wichtiger im Pitch zu glänzen. Meiner Meinung nach scheitern viele gute Produkte, Ideen und Dienstleistungen an schlechten Vorstellungen im Pitch. Andersherum gewinnen aber auch viele einen Auftrag oder ein Projekt aufgrund eines herausragenden Pitches, der am Ende ein großes Differenzierungsmerkmal sein kann.

Sales kann nicht jeder

Nicht jeder Mensch ist der geborene Verkäufer. Gerade Menschen mit einem nicht betriebswirtschaftlichen Hintergrund tun sich schwer ihre Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen. Aber auch persönliche Veranlagungen und mangelnde Routine können verhindern, dass man den Auftrag bekommt.

Die wenigsten Menschen, die ich kenne, sind die geborenen Verkäufer. Und die, die es sind, haben oftmals viele Jahre dafür geübt.

Wann sollte man einen Pitch üben?

Ich bin der Meinung, dass man vor jedem Pitch “üben” sollte. Sogenannte Rehearsals machen in meinen Augen immer Sinn. Je umfangreicher der Pitch und je unerfahrener das Pitchteam im Vorstellen und Verkaufen von Dienstleistungen und Produkten, desto relevanter ist ein Pitch Training.

Ich kenne selbst hoch erfahrene Experten, denen es die Sprache in einem Pitch verschlägt. Für einen 60 minütigen Pitch sollte mans mindestens das 3fache an Rehearsalzeit einplanen. Bei Teams über 3 Personen und wenig Erfahrung kann sich das schon mal auf 1-2 Tage Rehearsalzeit ausweiten.

Ein Pitch Training lohnt sich immer, egal wie gut und erfahren man eigentlich ist.

Vorbereitung ist der Schlüssel

Bevor man jedoch in das Training für den Pitch einsteigt, gilt es Zeit in die Vorbereitung zu investieren. Und hier zeigt sich: je mehr Zeit man in die Vorbereitung steckt, desto leichter wird das Rehearsal. Viele Teams unterschätzen wie wichtig eine genaue Vorbereitung ist und wie viel es in Rahmen der Vorbereitung für einen Pitch zu tun gibt.

Produkt und Dienstleistung

Das beste Pitch Training wiederum nützt nichts, wenn das Produkt oder die Dienstleistung nicht gut ist.  Die Grundlage eines jeden Pitch ist deshalb das Produkt und die Dienstleistung. 

Fokus auf die Kundensicht

Bei jedem Pitch ist es zwingend notwendig auf die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden einzugehen. Was bringt mein Produkt oder meine Dienstleistung dem Kunden? Welchen Mehrwert stifte ich damit? Was kann mein Produkt vielleicht besser als das des Wettbewerbs?

Referenzen

Referenzen sind besonders wichtig. Je mehr passende Referenzen ich aufzuweisen kann, desto besser. Aus meiner Erfahrung sind Referenzen, die die Qualität des Produkts oder der Dienstleistung untermauern essentiell, um neue Kunden oder Projekte zu gewinnen.

Je passender die Referenz umso besser. Am besten sind Referenzen, die die gleiche Problemstellung aufzeigen und aus der gleichen Industrie stammen. Es geht darum dem Kunden glaubhaft zu übermitteln, dass die Dienstleistung oder das Produkt einen echten Mehrwert für ihn bieten kann. 

Sehr oft werden Pitches verloren mit der Begründung, dass die Referenz nicht gepasst hat oder im schlimmsten Fall gar keine Referenz aufgezeigt wurde.

Warum wird ein Pitch Training nicht immer gemacht?

Die häufigste Ausrede ist Zeit. Es gäbe noch so viel anderes zu tun und es sei einfach nicht genug Zeit zur Verfügung. Ich bin der Meinung, dass man sich entweder die Zeit nimmt und den Pitch als absolute Priorität sieht oder man sollte es lassen und den Pitch sogar besser absagen. Denn die wenigsten großen Projekte werden so gewonnen.

Besser eine Sache richtig, als 10 gleichzeitig

Einzelpersonen, aber auch Teams verzetteln sich darüber hinaus nicht selten mit vielen verschiedenen Pitches, Angeboten und Projekten. Hier gilt es sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Wie hoch ist die Win Wahrscheinlichkeit für jedes einzelne Thema? Wo habe ich gegebenenfalls mehr Chancen? Was ist mir persönlich wichtiger? Konzentration auf eine Sache nach der anderen ist hier oft der Schlüssel zum Erfolg.

Checkliste Pitch Training

Du oder ihr steht vor einem großen Pitch? Hier eine kurze Checkliste der Dinge über die ihr nachgedacht haben solltet.

  • Teilnehmerkreis – Wer nimmt von Kunden- aber auch von der Teamseite am Pitch teil?
  • Stakeholder Management – Wer entscheidet auf Kundenseite?
  • Wettbewerbsanalyse – Wer könnte auch zum gleichen Thema pitchen und was sind deren Stärken und Schwächen?
  • Wie viel Zeit habe(n) wir/ich?
  • Was sind meine/unsere Unique Selling Points (USPs)?
  • Welche kritischen Fragen könnten gestellt werden und wie könnte man diese beantworten?
  • Habe ich an einen Medienwechsel gedacht, um meinen Pitch spannend zu machen?
  • Möchte ich dem Kunden etwas “da lassen”?
  • Dresscode?
  • Hat der Kunde eine Agenda vorgegeben ?

Meine Pitch Trainings

Ich habe über 10 Jahre Erfahrung im Rahmen von über 500 Angeboten und Pitches bei kleinen, mittleren und großen Unternehmen. Darüber hinaus war ich dieses Jahr auch Mitglied in einer Start Up Jury und habe Business Pläne (mehr zum Thema Business Plan) von über 100 europäischen Start Ups und Entrepreneuren bewertet. Ich bin Diplom Volkswirtin, ausgebildeter Business Coach und betreue momentan vor allem Pitches über 500.000 Euro. Ich biete auch kurzfristig Pitch Trainings für Teams und Einzelpersonen an.

Bei Interesse bitte E-Mail an info@rosita-kraus.de

Männer und Frauen im Job

Männer und Frauen im Job

Dies ist mein zweiter Blogpost zum Thema Business Beziehungsratgeber. Ich möchte auch in diesem auf das was Männer und Frauen im Job unterscheidet eingehen. Jeder, der mit dem jeweils anderen Geschlecht bereits zusammengearbeitet hat, weiß, dass Männer und Frauen nicht nur privat sondern auch beruflich anders ticken. Den ersten Blogpost zum Thema findet ihr übrigens hier.

Business Beziehungsratgeber Teil 2

Männer denken hierarchisch während gerade Frauen grundsätzlich wenig mit Hierarchien in Berührung gekommen sind. Wenn wir ein wenig in der Geschichte zurückgehen, wird diese Tatsache ziemlich schnell klar. Klischeehaft gesagt, trafen sich Männer beim Militär während Frauen auf dem Markt waren oder den Haushalt führten. Das mag nun ein altes Rollenbild sein, aber prägt die Kommunikation von Männern und Frauen bis heute.

Unterschiede in der Kommunikation

Männer und Frauen kommunizieren anders. Das wissen wir nicht schon aus unseren privaten Beziehungen Zuhause, aber trotzdem gerät dieser Aspekt immer wieder in Vergessenheit. Frauen kommunizieren eher indirekt und im konjunktiv, während Männer gerade direkte Aussagen brauchen. Während die eine Seite also vor allem um eine gute Stimmung bemüht ist, fragt der andere sich, warum sie so unsicher und wenig durchsetzungsfähig wirkt.

In Meetings sprechen Frauen tendenziell alle an und versuchen jeden inhaltlich abzuholen. Männer hingegen legen wert den Ranghöchsten abzuholen und auf ihre Seite zu ziehen.

Unterbrechen oder ausreden lassen?

So viel ist sicher, die meisten Frauen unterbrechen extrem ungern, aber gerade das geschickte unterbrechen insbesondere von Männern, die als “rangniedriger” im Meeting empfunden werden, kann einer Frau Respekt bringen.

Das mag nicht immer so sein und auch ich bin der Meinung, dass aufmerksames Zuhören eine große Stärke insbesondere von Frauen ist, aber in manchen Situationen schadet ein gezieltes Unterbrechen im richtigen Moment ganz und gar nicht.

Wird man selbst unterbrochen, sollte man kurz überlegen, ob die Unterbrechung begründet ist oder nicht. Unbegründete Unterbrechungen sollten sich weder Männer noch Frauen gefallen lassen.

Horizontale oder vertikale Gesprächsebene

Die Gesprächsebene spielt in der Kommunikation eine wichtige Rolle. Wenn Männer und Frauen miteinander kommunizieren bewegen sie sich häufig auf unterschiedlichen Ebenen. Während Frauen die horizontale, gleichberechtigte Gesprächsebene vorziehen, begegnen sich Männer nicht selten eher auf der vertikalen, hierarchischen Ebene.

Ein Praxisbeispiel

Erst kürzlich war ich einer Telefonkonferenz mit etwa 10 ranghöheren Männern. Es ging um eine Projektausschreibung eines Kunden und ich legte meine Sicht der Dinge mit sehr viel Hintergrundwissen den Kollegen dar. Plötzlich erhob ein mir bisher unbekannter Kollege die Stimme: “Wer bist Du eigentlich, dass Du Dich hier in dem Thema engagierst?” Das war ganz klar der Beginn der vertikalen Kommunikation. Mein Rang wurde in Frage gestellt, der Unterton war zudem leicht abfällig.

Meine Antwort: “Ich habe fast 2 Jahre für den Kunden gearbeitet, ich kenne die Organisation in- und auswendig.” Damit war das Thema erledigt und der Kollege schwieg. Diese Art der Kommunikation ist typisch männlich und wir Frauen reagieren häufig persönlich angegriffen. Dabei geht es Männern gar nicht um einen persönlich gemeinten Angriff, sondern es ist ein ganz normales Verhalten, um Rang und Status abzufragen.

Was können Männer und Frauen daraus lernen?

Ich möchte nicht zu klischeehaft sein. Es gibt sicher auch Frauen die vertikal kommunizieren, sowie Männer die horizontal orientiert sind. Was ich sagen will ist, dass es klare geschlechtsspezifische Tendenzen gibt. Männer und Frauen sollten beide Varianten kennen und beide Kommunikationsvarianten in Gesprächen in betracht ziehen. Nur so kann vermieden werden, dass größere Konflikte oder Missverständnisse entstehen.

Ich kann aus Erfahrung sagen, dass die meisten Situationen, die gerade wir Frauen als persönliche Attacken empfinden gar keine persönlichen Angriffe sind. In den meisten Fällen handelt sich um eine typische vertikale Gesprächsführung um Rang und Hierarchie zu klären.

 

 

 

 

 

4 Prominente, die erfolgreich mit einem Life Coach gearbeitet haben

4 Prominente, die erfolgreich mit einem Life Coach gearbeitet haben

Auch Prominente sind nur Menschen und ein stückweit ist es auch ihr Job so zu tun als seien sie anders als die anderen. Doch glaube mir, auch Prominente haben ihre persönlichen Themen und Schwierigkeiten. Berühmte Menschen, Spitzensportler und Politiker haben ähnliche Ängste, Sorgen oder fühlen sich zu bestimmten Zeiten im Leben komplett überfordert. Dass auch sie Geld- oder Beziehungsprobleme haben, ist allgemein bekannt. Viele der erfolgreichen und bekannten Persönlichkeiten greifen auch außerhalb des Spitzensports auf einen Life Coach zurück.

Life Coach – Mehr als ein Guru

Viele Menschen nutzen Life Coaches an bestimmten Stellen im Leben, die schwierig oder herausfordernd sind. Life Coaches helfen eine neue Perspektive auf die Dinge zu bekommen, helfen reflektieren und geben Tools und Methoden an die Hand, die Dir weiterhelfen sollen. Es gibt heutzutage eine Vielzahl von Ausbildungen zum Life Coach, aber in meinen Augen ist es insbesondere wichtig, jemanden zu finden, der mit Dir auf Augenhöhe ist und der zu Dir inhaltlich und persönlich passt.

Häufig werden Coaches, die ganze Hallen füllen, als Guru bezeichnet und es wird ihnen unterstellt nichts anderes als eine Sekte zu sein. Allerdings wird diese Meinung nicht selten von Menschen vertreten, die sich nie ein eigenes Bild gemacht haben. Einen Coach per se abzulehnen, rührt nicht selten aus großer Angst sich mit den eigenen Themen zu beschäftigen. Selbstbewusste Menschen, die voll mit sich im Reinen sind, hören sich viel eher die Meinung eines Coaches an, mit der Absicht neues dazu zu lernen.

Bevor Du also einen Coach ablehnst, hör ihn Dir an. Entweder Du hattest recht oder Du lernst. Was besseres kann Dir doch gar nicht passieren. Es ist eine “Win-Win” Situation.

Bei meiner Recherche war ich überrascht wie viele bekannte und berühmte Persönlichkeiten sich bereits Unterstützung von einem Life oder Business Coach geholt haben, aber lest selbst…

1. Serena Williams

Die weltbekannte Tennisspielerin, Mutter und jahrelange Weltranglistenplatzerste Serena Williams hat über einen längeren Zeitraum mit Tony Robbins zusammen gearbeitet. Gerade in ihren Verletzungspausen konnte ihr Tony Robbins weiterhelfen ihre Zuversicht zu bewahren. Aber er hat ihr auch klar machen können worauf es im Leben wirklich ankommt. Ein Mensch wie Serena Williams, die so sehr im Rampenlicht steht, hat zwar viele Fans und auch viele Neider. Damit umzugehen, dass es Menschen freut, wenn sie verliert bzw. , dass Menschen nur darauf warten, musste sie lernen.

Auf Youtube gibt es Videos in denen Serena über den Mehrwert von Tony Robbins spricht. Es lohnt sich dort mal reinzuschauen.

2. Leonardo Dicaprio

Auch Leonardo Dicaprio hat mit Tony Robbins zusammengearbeitet. Auch bei ihm ging es darum an seiner Persönlichkeit zu arbeiten. Zu verstehen, warum er in welchen Situationen eine bestimmte Reaktion zeigt und herauszufinden, was ihn antreibt.

3. Oprah Winfrey

Oprah hat ihrem Life Coach Martha Beck einen großen Teil ihres Erfolgs zugesprochen. Aber sie präsentiert seit Jahren immer wieder neue und andere Coaches mit denen sie zusammenarbeitet und empfiehlt ihren Fans und Zuschauern mit einem Life Coach zusammen zu arbeiten.

4. Bill Clinton

Selbst Bill Clinton, der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat die Hilfe von Coaches wie Tony Robbins in Anspruch genommen. Mehr Details findet ihr in diesem Artikel. Bill Clinton war auch anfangs skeptisch, ob ein Life Coach ihm wirklich ein guter Ratgeber sein könnte, aber in allen Interviews hat er sich immer höchst positiv über Tony Robbins geäußert.

Brauche ich einen Life Coach?

Ich habe in einem vorherigen Blogpost dieses Thema von einer anderen Seite bereits beleuchtet. Den Artikel “Warum Du keinen Coach brauchst” findest Du hier

Ich für mich habe die Frage mit “ja” beantwortet. Warum? Aus dem einfachen Grund: Ich bin ungeduldig und ich will Ergebnisse so schnell wie möglich. Darüber hinaus weiß ich, dass es mir einfach auch an Lebenserfahrung fehlt und ich bestimmte Dinge, die ich heute gerne wüsste noch gar nicht wissen kann. 

Ich habe viele Mentoren und Coaches in den letzten Jahren an meiner Seite gehabt und ich wäre heute niemals dort wo ich heute bin. Ich hätte nie die Jobs bekommen, wäre heute niemals emotional so stabil und hätte heute nicht diese Art von Partnerschaft mit meinem Mann.

Welcher Life Coach ist der oder die richtige?

Meine Coaches habe ich fast alle zufällig im Internet “gefunden”. Ich bin ein sehr digitaler Mensch und lese viel im Internet. Auch habe ich mittlerweile viele Freunde und Bekannte, die auch mit einem Life Coach arbeiten und wir tauschen uns darüber aus. So findet man auch sehr schnell Zugang zum geeigneten Coach.

Wichtig ist, dass die Chemie stimmt und die meisten seriösen Coaches (so wie ich) bieten kostenlose Erstgespräche an. Auch ist es für mich persönlich wichtig, dass mein Coach bereits nachweislich Dinge erreicht hat, die mir wichtig sind bzw. die ich auch erreichen möchte. Eine fundierte Ausbildung spielt da sicherlich auch eine Rolle, wobei ich auf die vielen verschiedenen Coaching Zertifikate, die mittlerweile am Markt grassieren nicht so viel Wert lege. Vielmehr geht es mir darum, ob der Life Coach mich mit seinen Inhalten anspricht und, ob ich denke, dass er mir auf Augenhöhe begegnen kann.

Kosten für persönliches Coaching

Ich investiere jährlich mindestens 10% meines Einkommens in meine persönliche Weiterentwicklung. Das können dann ganz spezifische Themen sein wie ein Seminar zum Thema Rhetorik bei Rene Borbonus oder ein Workshop zu Finanzen oder eine Ausbildung zur Yogalehrerin, die ich gerne machen würde.

10% des Nettoeinkommens klingen sicherlich viel für den ein oder anderen, aber ich habe mein Einkommen, seitdem ich mit einem Coach arbeite in den letzten 6 Jahren verdoppelt und meine Arbeitszeit in diesen Jahren fast um die Hälfte reduziert. Wenn das mal kein Business Case ist, der überzeugt?! 

Sollte der Gedanke “so viel Geld” in Dich und deine Persönlichkeit zu investieren bei Dir aufkommen, dann sei beruhigt. Vor 10 Jahren hatte ich nämlich genau diesen Gedanken selbst und habe mich gefragt wie andere Menschen nur so viel Geld ausgeben können. In Wahrheit hatte ich damals ein eklatantes Selbstwertthema und war mir es selbst nicht wert. 

Ein guter Coach kostet Geld, aber er kann ein großer Erfolgsbeschleuniger für Dich sein. Nicht nur beruflich, sondern vor allem privat. Mein Leben haben meine Coaches und Mentoren verändert. Ich würde es jederzeit wieder tun.

 

 

 

 

Kündigung – Soll ich kündigen?

Kündigung – Soll ich kündigen?

Soll ich kündigen? Dieser Frage stellen sich fast alle ArbeitnehmerInnen einmal im Leben. Eine Kündigung muss wohl überlegt sein und oft ist es nicht so einfach zu entscheiden.

Ich habe schon einige Male gekündigt und manchmal habe ich lange überlegt, ob ich kündigen soll, andere Male habe ich sehr schnell gehandelt.

Gründe für eine Kündigung

Es gibt unzählige Gründe ein Arbeitsverhältnis zu kündigen. Ich habe an dieser Stelle mal einige aufgelistet:

  • Probleme mit Kollegen oder Chef
  • Mobbing
  • Langweilige Tätigkeiten
  • Mangelnde Weiterentwicklung
  • Zu wenig Gehalt
  • Zu lange Arbeitszeiten und zu wenig Freizeit
  • Keine berufliche Perspektive
  • Was Neues wagen wollen…

Vorsicht vor emotionalen Situationen

Gerade in emotionalen oder sehr stressigen Situationen sagt man oft Dinge, die man später bereut. Deshalb ist es ein guter Tipp die emotional aufgeladene Situation zunächst zu verlassen und einen oder mehrere Tage darüber zu schlafen und nicht unüberlegt eine Kündigung auszusprechen.

Mündliche Kündigungen haben meist nur dann eine Wirkung, wenn der Vorgesetzte diese bestätigt. Deshalb sind die meisten Kündigungen nur dann wirksam, wenn sie schriftlich formuliert wurden.

Mir ist es auch schon passiert, dass ich leichtfertig eine Kündigung ausgesprochen habe. Mein damaliger Chef hat meine emotionale Reaktion damals aber richtig eingeschätzt und war sehr nachsichtig mit mir, wofür ich ihm heute noch sehr dankbar bin. Seitdem kündigte ich “überlegter”.

Abmahnungen

Eine Abmahnung ist noch lange keine Kündigung, allerdings sind bei den meisten Abmahnungen die Fronten bereits so verhärtet, so dass es überhaupt zu einer Abmahnung kommen konnte. Eine Abmahnung kann auch ein gutes Zeichen sein über eine spätere Kündigung nachzudenken und sich bereits alternative Angebote einzuholen.

Übrigens, bleibt bitte ruhig bei einer Abmahnung. Abmahnungen passieren, aber sie sind kein Weltuntergang. Ruhe bewahren, ist wichtig.

Alternative Angebote einholen

Eigentlich ein sogenannter “no-brainer”, aber ich möchte trotzdem ein paar Worte hierzu loswerden. Egal wie schlimm die Situation gerade an Deiner aktuellen Arbeit ist, es ist wichtig, dass Du Dir alternative Angebote von anderen Abteilungen oder anderen Unternehmen einholst. Willst Du Dein eigenes Business starten, dann sollte zumindest Dein Businessplan (mehr zum Thema Businessplan) stehen und Deine Finanzierung für die die nächsten 6-12 Monate gesichert sein. Ich sage 6-12 Monate, da das Sicherheitsbedürfnis der Menschen sehr individuell ist.

Meine Empfehlung ist, sich mindestens zwei alternative Angebote einzuholen. Drei finde ich optimal. Mein Geheimtipp ist übrigens auch, Vorstellungsgespräche anzunehmen von denen man sich im Vorfeld nicht so viel erwartet. In meiner Karriere waren bei solchen Gesprächen die größten Überraschungen dabei. Nicht selten habe ich mich dann genau für die Stelle entschieden, die mir zu Beginn am unattraktivsten erschien.

Headhunter

Für viele Berufe gibt es Headhunter, die man im Laufe seiner Karriere ansammelt. Ich habe mittlerweile eine recht große Anzahl, die mich immer wieder kontaktieren. Gerade renommierte, große und internationale Headhunting Gesellschaften sind sehr professionell aufgestellt und ich habe mit ihnen wirklich sehr gute Erfahrungen gemacht.

Privates Netzwerk

Nicht selten kann man nach einer Kündigung auf Empfehlungen von Freunden, Kollegen, ehemaligen Kollegen und Bekannten zurückgreifen. Diskretion ist hier natürlich wichtig, sofern man noch in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis steht.

Es lohnt sich schon zu Beginn der Karriere ein Netzwerk aufzubauen, auf das man dann zu einem späteren Zeitpunkt zurückgreifen kann.

Gekündigt! Wie geht es weiter?

Eine Kündigung bedeutet nicht selten auch ein hohes Maß an emotionalem Stress. Wichtig ist, dass man Ruhe behält und sich gut um sich selbst kümmert. Ich habe in solchen Phasen immer viel Sport gemacht, um meinen Kopf frei zu bekommen und Gespräche mit Freunden und Bekannten gesucht.

Je nachdem wie der jeweilige Arbeitsvertrag ausgestaltet ist, hat man zwischen 2-4 Wochen (Probezeit), 3 Monate oder mehr Zeit einen Job zu finden. 3 Monate klingen auf den ersten Blick wenig, ich habe aber in dieser Zeit eigentlich immer eine oder mehrere gute Alternativen gefunden.

Eine Kündigung kann eine große Chance sein

Viele, die zum ersten Mal gekündigt haben, fühlen sich im ersten Moment nicht gut. Es fühlt sich manchmal an als hätte man versagt. Oft kommt auch das Gefühl der Leere hinzu. Das ist völlig normal, schließlich fehlt zumindest für eine gewisse Zeit eine neue Aufgabe und damit muss man erst einmal umgehen können.

Sprünge im Lebenslauf

Ich kenne auch viele Menschen, die sich wegen der Sprünge im Lebenslauf Gedanken machen, insbesondere dann, wenn man schon mehrmals nach kurzer Zeit gewechselt ist. Wichtig ist hier, dass man die Wechsel immer gut begründet (hier darf man auch mal ein bisschen flunkern ;-)). Heutzutage ist es auch eher normal, dass man keine 10 Jahre in einem Unternehmen bleibt und es hinterlässt keinen negativen Eindruck, wenn man häufiger den Job gewechselt hat. Insbesondere, wenn man bei jedem Wechsel “aufgestiegen” ist, werden einem diese Jobwechsel sogar noch positiv ausgelegt. Frei nach dem Motto: “Er/Sie weiß, was er/sie will.”

Großes Veränderungspotential

Zu kündigen bedeutet aber auch die Möglichkeit auf viele positive Veränderungen zu haben. Ich bin heute froh über jede einzelne meiner Kündigungen, denn sie haben mir so viel neues und gutes eröffnet. Ich habe in dieser Zeit rückblickend so viel mehr gelernt und ich habe die Überbrückungszeiten auch sehr oft genutzt, um ausgiebig zu reisen. Auch habe ich in solchen Übergangszeiten sehr viel gelesen und die Zeit für Weiterbildung genutzt. Das hilft, um ein potentielles Gefühl der Leere auszugleichen.

Wichtig ist, dass man Ängsten und Sorgen nicht zu viel Raum lässt. Die Sorge, dass man unter einer Brücke schlafen muss, ist zumindest hier in Deutschland komplett unbegründet und auch, wenn ich niemandem rate sich auf den Staat zu verlassen, ist er sozusagen, der letzte Rettungsanker, den man am Ende hätte.

Die besten Tipps, wenn Du über eine Kündigung nachdenkst

Nachfolgend möchte ich Dir meine besten Tipps verraten, die mir im Rahmen einer Kündigung geholfen haben.

  1. Nimm Dir Zeit für Dich, um das Thema zu verarbeiten: Eine Kündigung ist immer emotional und belastet manchmal mehr als man sich zugestehen will. Nimm Dir Auszeiten, hör auf Dich und tu Dir bewusst etwas gutes. Sprich mit Deiner Familie und Deinen Freunden darüber.
  2. Tu etwas gegen die Leere: Zu kündigen bedeutet auch mit einer großen Leere konfrontiert zu sein. Etwa 40 Stunden Deiner wöchentlichen Zeit verbringst Du mit Deiner Arbeit. Es ist also ganz normal, dass diese Leere kommen kann, wenn Du gekündigt hast. Mir hat Sport geholfen und die Beschäftigung mit mir selbst und meinen Lebensplänen. Eine Kündigung ist auch ein Neuanfang. Nutze ihn. Mach Dir nochmal klar, wohin Du beruflich willst und was Dir wichtig ist.
  3. Habe keine Angst: Du wirst nicht unter der Brücke schlafen müssen. Es gibt immer eine Lösung und das ist keine Floskel, sondern mein Ernst. Oft überlagern unsere Ängste und Sorgen unseren Verstand. Wir sehen dann nur Probleme und mögliche Schreckensszenarien, aber nicht die positiven Optionen und Möglichkeiten.
  4. Komm ins Handeln: Lehn’ Dich jetzt nicht zurück, es sei denn Du hast genug Sicherheiten und Du möchtest eine Auszeit. Ich habe immer sofort angefangen mich um eine neue Stelle oder eine neue Einkommensquelle zu bemühen. Mach Dir einen Plan, was Du bis wann erledigt haben willst und halte Dich daran.
  5. Lass Dir helfen und suche proaktiv nach Hilfe: Gerade Freunde und Bekannte können ein guter Feedbackgeber sein oder Dich beim nächsten Schritt beraten. Ich rufe in solchen Situationen immer meine Mentoren an und bitte sie mit mir die ein oder andere Option zu reflektieren. Das hilft eine neutralere Sicht zu bekommen und relativiert die eigene Sicht noch einmal.

 

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